Hinweis

11. Spieltag - 2015/16

11. Spieltag der Westlausitzliga am 30.01.2016

 

Königswarthaer SV  -  SV Steina 1885

 

29:16  (16:6)

 

Heimserie ausgebaut

Am vergangenen Samstag blieb der KSV auch im sechsten Heimspiel der aktuellen Spielserie weiter ohne Punktverlust, nur werden in der Endabrechnung die beiden Punkte aus der Begegnung gegen die 2. Vertretung von Pulsnitz nach dem Rückzug der Mannschaft fehlen. Durch den deutlichen Sieg gegen den SV Steina ist die Mannschaft von Trainerin M. Scholz in diesem Jahr noch ungeschlagen. Der KSV festigte damit seinen dritten Tabellenplatz und hat bei gleicher Punktausbeute wie die Radeberger zweite Mannschaft nur das schlechtere Torverhältnis. Eine beeindruckende Bilanz mit 16:4 Punkten, denn nur die beiden Auswärtspartien bei den Staffelfavoriten in Bischofswerda und Radeberg wurden verloren.  

Die KSV-Sieben begann gegen die Gäste aus Steina konzentriert beim Torabschluss, ließ aber in der Abwehrarbeit die nötige Konsequenz vermissen, so dass die routinierte Silke Hallmann immer wieder eine Lücke zum erfolgreichen Torwurf fand. Dennoch beherrschte der KSV das Geschehen auf dem Parkett und startete nach dem fünften Tor der Gäste einen kleinen Zwischenspurt mit 5 Treffern in Folge. Einzig die Quote vom Siebenmeterpunkt war verbesserungswürdig, da J. Scholz nur ihren ersten Strafwurf im Tor unterbrachte und auch Schwester S. Scholz in der Steinaer Torfrau ihren Meister fand. In der Folgezeit stellte sich die KSV-Abwehr besser auf die gefährliche S. Hallmann ein und gestattete Steina bis zur Pause lediglich noch ein Tor. Die Mannschaft von Trainerin M. Scholz erhöhte hingegen ihre Torausbeute mit weiteren fünf Toren hintereinander auf 16 Tore. Beste Werferinnen des KSV waren einmal mehr A. Pradel mit 5 Feldtoren sowie einem verwandelten Siebenmeter und V. Müller mit ebenfalls 5 Toren aus dem Spiel heraus.

Die KSV-Sieben begann die 2. Halbzeit genauso konzentriert wie die Erste und baute so die Führung zwischenzeitlich auf 19:6 aus. Die obligatorische Schwächephase der KSV-Sieben gab es in diesem Spiel nicht. Die Torschützen beim KSV wechselten bei jedem Angriff, so dass der  Gegner zu keiner Zeit ein Mittel gegen das variable Angriffsspiel der Scholz-Sieben fand. Auch Greta Lehnig im Tor des KSV konnte sich mit zwei gehaltenen Siebenmetern auszeichnen. Gegen Ende der Partie ging dann den Steinaer Gästen immer mehr die Puste aus, so dass V. Müller und A. Pradel jeweils mit ihren Toren 7 und 8 den ungefährdeten Sieg untermauerten.

Nach dem überraschenden Sieg gegen die Radeberger Mädels Mitte Januar war es eher eine Pflichtaufgabe gegen den Tabellenvorletzten Steina. Nach den Winterferien erwartet den KSV ein schweres Programm.

Nach der Auswärtshürde in Neugersdorf erwartet die KSV-Sieben den bisher verlustpunktfreien Tabellenführer Bischofswerda 2. in „eigener Halle“  zum Meisterschaftsspiel. Eine Woche später, am 12.03.16, ist dann der Radeberger SV 2. zum Pokalhalbfinale in der Slawia-Halle in Radibor zu Gast.

 

                                                                                                            F.S.

 

Für den Königswarthaer SV spielten:

Greta Lehnig, Carmen Huml,

Lysann Schulze (2),  Sophie Schulze, Jana Scholz (1/1), Anne Pradel (8/1), Vivien Müller (8), Marlen Fiebig, Lena Zschiesche (1), Sandra Scholz (3), Ines Jokusch (4), Ramona Halpick